PHILIPP MADERTHANER
Folge 308
4. Februar 202620:32 Min

308: Raus aus der Perfektionsfalle: 3 Schritte, wie du dein Ego aus dem Weg räumst

Perfektionismus wird als Ausdruck des Egos beschrieben, das den Fokus auf Selbstverwirklichung statt auf Wirkung legt und dadurch Fortschritt hemmt. Der Ausweg besteht in drei Schritten: Erstens ein Perspektivenwechsel von Ego-getriebener Verwirklichung hin zu empathischer Wirkung, die auf den Nutzen anderer ausgerichtet ist. Zweitens die kritische Frage nach dem Ziel der Perfektion, da übermäßiges Streben nach Fehlerfreiheit Geschwindigkeit und Zielerreichung blockiert. Drittens das aktive Üben von Imperfektion, um Lernfähigkeit und Entwicklung zu fördern. Imperfektion ermöglicht kontinuierliche Verbesserung durch Iteration. Ergänzend wird empfohlen, Prioritäten horizontal und situativ zu setzen, um Präsenz und Fokus im jeweiligen Moment zu bewahren und Überforderung durch unrealistische Mehrfachansprüche zu vermeiden.

  • Einleitung und Ziel der Folge

    Die Folge zeigt Wege aus der Perfektionsfalle und hin zu mehr Wirkung.

    • Perfektion ist oft eine Ausrede
    • Ziel ist der Perspektivenwechsel
    • Fokus auf Wirkung statt Ego
    • Perfektionismus blockiert Fortschritt
  • Perfektionismus im Alltag

    Perfektionismus raubt Zeit und Energie und erschwert Fortschritt im Alltag.

    • Zu viele Aufgaben überfordern
    • Perfektion bremst Produktivität
    • Ressourcen müssen bewusst eingesetzt werden
    • Balance zwischen Studium und Arbeit finden
  • Perspektivenwechsel: Wirkung statt Verwirklichung

    Wirkung entsteht durch Empathie, während Perfektion vom Ego getrieben ist.

    • Fokus auf Kundennutzen legen
    • Ego als Ursache von Perfektion erkennen
    • Exzellenz bedeutet kontinuierliches Lernen
    • Iteration statt einmaliger Perfektion
  • Frage nach dem Ziel der Perfektion

    Perfektion verlangsamt Zielerreichung und verhindert oft den ersten Schritt.

    • Ziele statt Perfektion priorisieren
    • Handeln trotz Unvollkommenheit
    • Lernen durch Tun ermöglichen
    • Perfektionismus als Stillstand erkennen
  • Imperfektion aktiv umarmen

    Imperfektion fördert Lernen, Wachstum und authentisches Handeln.

    • Ego loslassen und Anfängergeist pflegen
    • Fehler als Lernchance sehen
    • Imperfektion im Alltag üben
    • Social Media als Trainingsfeld nutzen
  • Prioritäten richtig setzen

    Horizontale Prioritäten schaffen Präsenz und verhindern Überforderung.

    • Nur 100 Prozent im Jetzt möglich
    • Vertikale Prioritäten erzeugen Druck
    • Fokus auf aktuelle Aufgabe legen
    • Präsenz als Schlüssel zur Balance
  • Abschluss und Ausblick

    Die Folge endet mit Dank und einem Ausblick auf die nächste Episode.

    • Dank für Offenheit und Teilnahme
    • Thema Perfektionismus abgeschlossen
    • Ausblick auf nächste Folge
    • Strategien im Fokus behalten

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